springerin - Hefte für Gegenwartskunst
Editorial Design
Uns erschien es an der Zeit, ein visuelles „Update“ zu gestalten, welches eine Modifikation des Rasters und des formalen Umgangs damit miteinschließt. Hierbei wird in der Tradition der bisherigen Gestaltung nur mit Linear-Grotesque-Schrifttypen gearbeitet. Die drei „Neuen“ (Haas, Graphik und Walsheim) ergänzen einander, was ihre Klassifizierung betrifft, unterscheiden sich jedoch in ihren Geometrien. Eingeführt wird ein Rotationsprinzip der Typen von Überschrift, Einleitungstext und Fließtext in den Rubriken Netzteil, Hauptteil und Artscribe. Angehoben wurden darüber hinaus die Schriftgröße zur Verbesserung der Lesbarkeit und der Umgang mit Weißraum für Überschriften und Einleitungen. Die Interventionen im Netzteil sind durch einen medienspezifischen Umgang mit Format und Handhabung ersetzt.

springerin.at

 
 
German Design Award 2013
Kampagne und Motion Design
Das Grundmotiv für die diesjährige Ausgabe des vom Rat für Formgebung ausgelobten Preises ist eine transparente, sich im virtuellen Raum reflektierende Bühnenarchitektur. Das Design wurde im Hinblick auf die Verwendbarkeit in allen Medien konzipiert: von den Ausschreibungsunterlagen über die Einladungskarte bis hin zur animierten Präsentation der ausgezeichneten Produkte auf der Preisverleihung und großflächigen Prints im Ausstellungsdesign. Das Projekt entstand als Kollaboration mit Oliver Hardt (Signature Films) und tvt film.

Projekt Dokumentation [Film]
Surfacemotion Webseite

 
 
Jorge Pardo – Tecoh
Publikation
Tecoh ist ein Rundgang über die gleichnamige Hacienda aus dem 17. Jahrhundert. Auf der Halbinsel Yucatàn vor Mexico schuf Jorge Pardo eine lebendige Skulptur. Die Publikation fokussiert auf die perfekte Geometrie der beinahe endlosen Muster und Motive in Malerei, Architektur und Keramik. Das Layout thematisiert die unterschiedlichen Bildwelten des Gesamtkunstwerks. Die Totalen werden mit Passepartout versehen, während die Details im Anschnitt gezeigt werden.

Sternberg Press

 
 
d13 App
Kampagne
Der Sparkassenverband als Sponsor der dOCUMENTA13 bewirbt das digitale Instrument zur Navigation in Kassel. Die Kampagne der d13 App thematisiert das Navigationsinstrument durch die Darstellung einzelner Funktionen.

 
 
Isn’t it romantic? – Museum für angewandte Kunst Köln
Keyvisual und Ausstellungsgrafik
Das Keyvisual der Ausstellung basiert auf der Übersetzung einer Druckmethode, die mit analogen Druckstöcken händisch arbeitet, einer beliebten Methode bei Kindern „printing with leaves“. 
Die Selektion bestimmt die Formen, die Mischformen und Farben ergeben sich aus den fast endlosen Kompositionen. Es entstanden Plakate, Citylights und weitere Printmedien.

MAKK Ausstellungsseite

 
 
German Design Award 2012
Motion Design
Die Animationen der Preisverleihung des German Design Awards 2012 entstanden in Kooperation mit Tänzern der Forsythe Company. Sie kontrastieren den zeitgenössischen Tanz mit den dafür entwickelten Patterns und präsentieren die Produkte der Gewinner. Eine Zusammenarbeit mit Oliver Hardt, Signature Films und TVT.Film.

Surfacemotion

 
 
www.memoryloops.net

Memoryloops erhält Grimme Online Award 2012
Memory Loops von Michaela Melián ist als Audiokunstwerk konzipiert, das auf historischen Originaltönen von NS-Opfern und Zeitzeugen basiert. 300 deutsche und 175 englische Tonspuren werden ab 23. September 2010 auf www.memoryloops.net abrufbar sein. Jede Spur ist eine Collage aus Stimme(n) und Sound, die thematisch einem Ort innerhalb der ehemaligen „Hauptstadt der Bewegung“ zugeordnet ist.
Artdirektion: Markus Weisbeck / Surface, Frankfurt am Main, Berlin / Webseite: Stefan Ammon / MESO Web Scapes, Frankfurt am Main
„Special Commendation“ beim „Prix Europa 2011 – European Broadcasting Festival“

 
 
Oper Stuttgart
Kampagne 2012/13
Als Fortsetzung des gesungenen „O“s der Kampagne 2011/12, erscheint in der aktuellen Kampagne das „S“ als Intervention der Wortmarke, wieder im Sinn der Semantik mittels Photografie. Hierzu entstanden Poster, Citylights und weitere Printmedien.

 
 
Museum für Moderne Kunst Frankfurt
MMK Ausstellungsplakate / Talks 2012
Plakatgestaltung für die Ausstellung „Fotografie Total. Werke aus der Sammlung des MMK“, Thomas Scheibitz wie auch für die neue Reihe der MMK Talks in 2012.

 
 
Forensic Architecture
Corporate Design
Das Corporate Design für das Institut Forensic Architecture der Goldsmiths University of London thematisiert die beiden unterschiedliche Maßeinheiten cm und inch parallel nebeneinander. Die Drucksachen können als Maßstab für Photografie im forensischen Kontext benutzt werden.

 
 
20 Jahre Gegenwart

Anläßlich des 20 jährigen Jubiläums des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main enstand die umfangreiche Kampagne "20 Jahre Gegenwart". Die Jubiläumsausstellung zeigt an drei Orten einen Großteil der enormen Sammlung, auf die die zahlreichen Medien fokussieren.

 
 
Zoom Frankfurt
Corporate Design
Corporate Design und Logo für den wiedereröffneten Club Zoom. Ein modulares System in verschiedenen Rastern kommuniziert die monatlichen Veranstaltungen in den diversen Medien, wie Print, Web, Mobile und Wand RGBs, wobei die Farben monatlich wechseln.

 
 
Egon Schiele: „Das unrettbare Ich“
Katalog
Für den Katalog der Ausstellung „Egon Schiele: das unrettbare Ich“ im Kunstbau des Lenbachhauses in München entwickelte Surface eine spezifische Typografie aus Schieles handschriftlichen Gedichten.

Amazon.com

 
 
Oper Stuttgart
Corporate Design, Logo und Kampagne
Mit dem Antritt des neuen Intendanten Jossi Wieler und seinem Team erhält die Oper Stuttgart zur Spielzeit 2011/12 ein neues Corporate Design und eröffnet die Saison mit einer Kampagne, die mittels Typographie eine Einheit zwischen Claim und den Fotografien Stuttgarter Bürger schafft. Das Logo, das sich ständig neu generiert, findet sich in den Bereichen Oper, Junge Oper und Konzerte.

Fotografie: A.T. Schaefer

 
 
Kaspar Schulz
Festschrift
Anläßlich des 333 jährigen Bestehens der Kaspar Schulz Brauereimaschinenfabrik & Apparatebauanstalt KG in Bamberg entstand die Festschrift, die ähnlich einem Archiv die anekdotenreiche Familien- und Unternehmensgeschichte erzählt. Für die aufwendige Produktion des Buches mit Leineneinband und Prägung wurden nur Bamberger Materialien verwendet.

 
 
Markus Weisbeck
Surface
For the last decade, Markus Weisbeck has been redefining this prevailing client-designer relationship and subsequently challenging what constitutes a graphic design practice today. This pocket book presents a selection of seminal graphic design projects developed by Weisbeck and his firm, Surface, over the last ten years; projects that strongly reveal Surface’s experimental approach and conceptual dexterity, contributing to and informing contemporary graphic design. 

 
 
Siemens Festspielnacht 2011
Keyvisual
Zum vierten Mal präsentierte die Siemens Festspielnacht das Public Viewing der Bayreuther Festspiele. Das Keyvisual zu „Lohengrin“ interpretiert die amorphen Abstraktionen der Reihe in der Farbe blau als Referenz zum Bühnenbild.

 
 
Globe
Corporate Design
Der Projektraum "Globe" in den neuen Deutsche Bank-Türmen veranstaltet für sieben Wochen ein Festival für zeitgenössische Kunst, Performance, Tanz, Film, und Video, für das ein visuelles Erscheinungsbild entwickelt wurde. 

 
 
Leopold
Corporate Design
Visueller Auftritt und Geschäftsausstattung für das Restaurant „Leopold“.

 
 
Art works
Sammlung Deutsche Bank
Mit der Wiedereröffnung erhielt die Kunstsammlung der Deutschen Bank eine neue Präsentation. Gegliedert in 5 Kontinente wird in den Türmen auf jeder Etage  nur ein ausgewählter zeitgenössischer Künstler, bzw. eine Künstlerin gezeigt. Surface gestaltete den Sammlungskatalog, die Website und weitere Drucksachen.

 
 
Museum of Modern Art Frankfurt

Mit den beiden Ausstellungen NOT IN FASHION – Mode und Fotografie der 90er Jahre & The Lucid Evidence – Fotografie aus der Sammlung des MMK tritt das Museum für moderne Kunst erstmals mit seinem völlig neuen grafischen Erscheinungsbild auf, welches die Marke als Brand der Institution auf die gleiche Ebene bringt wie deren inhaltliche Bespielung. Dieser Brand manifestiert sich mittels eines Monogramms als konstantes Element durch alle Produkte der visuellen Kommunukation. Für das Monogramm wie auch für alle weiteren typografischen Elemente wurde der Font "Graphik" als Schrifttype verwendet. Der hier neu entwickelte Farbkanon generiert sich aus den spezifischen Abbildungen.

 
 
Jüdisches Museum Frankfurt
Logobrand
Das neue Logo für das Jüdische Museum und Museum Judengasse verzichtet absichtlich auf Symbole und Zeichen aus der jüdischen Kultur. Das neu entstandene Monogram thematisiert durch das Spiegeln der Antiqua-Elemente die unterschiedliche räumliche Ausrichtung, bedingt durch die Standorte der zwei Museen.

 
 
Signature Films
Logo
Wortmarke für Signature Films

 
 
Academy of Visual Arts/Frankfurt
Corporate Design
Die Symmetrie der Lettern "AVA" weicht einer typografischen Diversität. Das entwickelte Signet bildet die Grundlage für generative Kompositionen, welche im seriellen Einsatz das Bild der Akademie als Ort des Experiments und der konzeptionellen Lehre nach Außen sichtbar machen sollen.
 
 
Historisches Museum Frankfurt
Corporate Design
Für das Historische Museum entstand ein neues Corporate Design, basierend auf einem fotografischen Konzept in Kombination mit einem  individuellen Farbkanon. Allgemeine Information werden durch Fotografien aus dem Archiv des Museums illustriert, Medien der Sonderausstellungen arbeiten mit Fotografien aus deren thematischem Umfeld. Die Kommuniktation umfasst Plakate, Folder, Publikationen und Gebäudebanner.

 
 
Staedelschule
Website
The website for the Staedelschule employs different geometric possibilities- using various color ranges as the formal basis for individual information about the institution. As a pragmatic side-effect, the graphic elements structure the information horizontally for navigation and  vertical with columns. The gradient objects refer to the "Verlaufsgedichten"  (Verlauf poems) of the graphic artist Wolfgang Schmidt, who created these in Frankfurt in the early 70´s. http://www.staedelschule.de/
 
 
Weingut von Winning
Corporate

Für das Traditionsweingut Dr. Deinhard in Deidesheim entstand das neue Corporate Design 
"von Wining". Der aussergewöhnliche Rebbestand auf den berühmten Lagen verlangte nach
einer sowohl tradierten als auch exklusiven Lösung, die auf dem typografischen Einsatz 
einer Ehmcke-Zierinitiale in Kombination mit dem Font "Stempel Schneider" basiert und 
somit auch auf die Epoche der Markengründung referenziert.


 
 
Nu Soul
Grafik Corporate

 Nusoul  


 
 
Designpreis der BRD
Event Design

Virtuelle Körper im Raum bilden die Projektionsflächen für die Kommunikationselemente Text und Bild der Preisträger 2008. Das entwickelte Corporate Design wurde von der Videoinstallation Speicher der Künstlerin Michaela Meliàn musikalisch eingeleitet. Die Produktion realisierte TVT unter der Regie von Oliver Hardt

Preisverleihung Messe Frankfurt
 
 
Designpreis der Bundesrepublik Deutschland
2009
In enger Zusammenarbeit mit dem Regisseur Oliver Hardt entstanden Animationen für die Preisgala vom 13. Februar 2009. Alle Formen, deren visuelle Ähnlichkeit zu den New Bauhaus-Photogrammen beabsichtigt ist, wurden hierzu komplett in einem Tabletop-Studio gedreht. Anschließend wurden Produktfotos und zusätzliche Typographie digital in die visuellen Strukturen eingesetzt und animiert. Die Dramaturgie beinhaltete graphische Kompositionen für die 25 Preisträger, Moderations-Screens und Musikvisualisierungen für Burnt Friedman & Jaki Liebezeit, die das musikalische Programm gestalteten.

 
 
Goldener Engel
Corporate Design
Die Wortmarke entstand durch die typografische Verschränkung der Worte „Goldener“ und „Engel“, die erst durch ihre Farbgebung lesbar wird. Die klassischen Farben schwarz/gold und das Zitat des barocken Engels führen in den tradierten Wirtshaus-Kontext zurück.
Goldener Engel Logo
 
 
Städelschule Architecture Class
Corporate Design
Ausgehend von der Abkürzung der "Städelschule Architectur Class", fokussiert das Logo auf den alphabetischen Charakter SAC. Der Abstraktion folgend, ergeben die einzelnen Buchstaben eine grafische Konstruktion. Diese Konstrukte basieren auf Teilung eines spezifischen Raums, der zur Positionierung der pragmatischen Information notwenig ist. Die einzelnen Teile werden als verschieden verlaufende Felder mit einem Maximum an möglichen Variationen verwendet, die logische Lichtparameter ignorieren. http://www.staedelschule.de/architecture/
Poster / Logo
 
 
Manifesta7 Biennale
Corporate Design
Die Idee des Key Visuals der Manifesta7, welches als fotografisches Bild aus Papierfaltungen entstand, changiert bewusst abstrakt zwischen einer Bricolage und einem touristisch-alpinen Bild, welches durch Farbauszeichnung weiter unterstrichen wird.
Die animierte Wortmarke thematisiert mit ihren möglichen Varianten die Bewegung der verbindenden Gewässer zwischen Franzensfeste und Rovereto.
Manifesta Logo
 
 
Zumtobel AG
Corporate Logo
Das für den Zumtobel Konzern entwickelte Corporate Logo beschreibt einen radialen Verlauf mit einer exakten Intervention als Start- bzw Endpunkt. Hierzu wurde ebenso spezifisch die Wortmarke entworfen. Das Zeichen wurde mit Hilfe der Seitenbeschreibungssprache Postscript entworfen, die es mit vier Zeilen der Programmiersprache beschreibt. Durch die visuelle Übersetzung gängiger Mail- oder Browsersoftware ist es denkbar, Pixelbildbeschreibungsformate wie jpeg oder tiff zu ignorieren.
Logo animation
 
 
Ready for Take-Off
Corporate Design
Das Logo des deutschen Pavillons der Architekturbiennale in Sao Paulo 2007 assoziiert eine Airline und verweist gleichermaßen auf die Ausstellungsarchitektur. Eine simulierte Flughafen-Situation dient als Forum deutscher Architektur 2007. Das Corporate folgt ebenso den Displays, die als Leuchtkästen konzipiert sind. Der Ausstellung folgt ein Katalog bei Hatje Cantz.
Display Ausstellung
 
 
Andreas Murkudis / Kostas Murkudis
Webseiten
Entwicklung zwei verschiedener Webauftritte für die Brands Kostas Murkudis und Andreas Murkudis. Die Webseiten verzichten bewusst auf grafische Elemente und reduzieren sich wesentlich auf die Bildebene. Beide Auftritte spiegeln eine hohe Aktualität, auch bedingt durch ihr Genre.
www.kostasmurkudis.net
www.andreasmurkudis.net
Fenster Kostas Murkudis
 
 
Deutscher Pavillion
Poster Kampagne

Die Kampagne für den Deutschen Pavillon der 53. Venedig Biennale, kuratiert von Nicolaus Schafhausen, bildet spezifische Ausschnitte von Venedig ab, um darüber hinaus den künstlerischen Umgang in Isa Gaenzkens Installation  Oil darzustellen. Hierbei spielt das Image der Kampagne ebenso mit dem Klischee der Lagunenstadt wie der künstlerische Beitrag im Pavillon und zitiert dabei den Teil der Arbeit, der sich der Spiegelung bedient. Beauftragt wurden 1/1 Anzeigen, grossformatige Plakate sowie der Internetauftritt.

Signet
 
 
HfG Offenbach
175 Jahre Festschrift
175 Jahre – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach feierte 2007 Geburtstag unter dem Motto »Gestalte/Create - Design Medien Kunst«. 
 
 
emotion one
Ausstellungs Corporate
Publikation und Corporatedesign für die Ausstellung emotion one mit der Abbildung einer Zeichnung von Marc Brandenburg, 2004
 
 
Frankfurter Kunstverein
Corporate Design
Eine adäquate Metapher für Erinnerung und Neudefinition in der allgemeinen Kunstdebatte wurde gesucht und ein Kalendersystem entwickelt, das die Entwicklungen und Ereignisse sowohl allgemein als auch konkret verbindet. Dieser Kalender, das Key Visual, markiert wichtige Termine und die Dauer einer Ausstellung.
Banner Kalender
 
 
Cocoon
Corporate Design
Das für das Musiklabel Cocoon entwickelte Corporate Design beinhaltet Produkte wie Vinyl- und CD-Packaging, Poster und eine Signetfamilie. Das Logo basiert auf der Abstraktion des Stroboskoprandes des Plattentellers eines Technics SL1210 MK2 und ist, eigens für Cocoon Recordings, in ein Wappen eingebettet.
Cocoon Logo
 
 
Johann König Gallery
2002
Anzeige als Teil des Corporate Designs für die Galerie.
 
 
Unity
Corporate Design 2000
Das Erscheinungsbild des Frankfurter Clubs zitierte formale Elemente des nordafrikanischen Intieriors. Das Logo visualisiert die Begrifflichkeit des Names.
Logo